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Namibia Wildlife Resorts

Buchen Sie Ihre Unterkünfte in Namibia’s Nationalparks , z.B. Etoscha Nationalpark oder Sossusvlei für Ihren Namibia Urlaub!
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Caprivi Houseboat Safari Lodge

Übernachtung-Safaris auf den Hausbooten wird Sie über den Sambesi und / oder Chobe Rivers zu genießen, mit dem Fluss als Plattform, die faszinierende Palette von Flora und Fauna dieser Region zu bieten hat. Reise in einem gemächlichen Tempo auf der Weite dieser mächtigen Flüsse mit ihren Auen und endlose atemberaubende Sonnenuntergänge.
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Namibia Reisen Unterkunft Touren Mietwagen Safari

Namibia Reisen - Unterkünfte - Touren - Safaris - Camping - Autovermietung - Abenteuer Aktivitäten

SWA Safaris Namibia

SWAS 16NS (Kombination von SWAS 9N und SWAS 7)
Stammvölker im Norden Namibias und Süden Tour

TAG 1

ROUTE

Morgens Abfahrt in noerdliche Richtung. In Okahandja – ehemaligem Stammeszentrum der Herero und alte Missionsstation - Besuch einiger Hererogräber, eines Friedhofes der deutschen Schutztruppe. Über Otjiwarongo und Otavi geht die Fahrt nach Tsumeb.

Übernachtung

Abendessen/Übernachtung/Frühstück im Makalani Hotel

TAG 2

ROUTE

Nach einem zeitigen Fruehstueck fahren Sie nach Tsinsabis zum Treesleeper Camp. Hier erwarten Sie die Buschmaenner, das Volk der Jaeger und Sammler. Es wird gezeigt, wie schwer es für diesen Stamm war, anhand von Spurenlesen das Wild aufzutreiben, wie hart das Überleben war. Vorfuehrungen traditioneller Taenze und Gesaenge, sowie ein leichtes Mittagessen (nicht im Reisepreis enthalten) schliessen den Vormittag ab. Dann  geht es weiter zur Farm Hedwigslust, dort befindet sich die Ombili Stiftung. Auf der Farm leben ca. 350 San, jeder Altersgruppe. Seit nahezu 15 Jahren arbeitet man daran, den Buschleuten die Integration in das heutige Zeitalter zu ermoeglichen. Sie lernen den Boden zu bearbeiten, d.h. säen, pflanzen, Pflege des Bodens, um dann die Fruechte  ernten zu koennen. In der auf dem Grundstueck vorhandenen Schule werden die Kinder unterrichtet. Es gibt die Moeglichkeiten ein Handwerk zu erlernen. Ombili gibt dem Nomadenvolk San ein “neues Zuhause”, ihr vorhergehender Lebensraum ist zu sehr eingeschraenkt, sodass andere Faehigkeiten geweckt werden muessen, damit sie in der Lage sind, sich ernaehren zu koennen und aus der Abhaengigkeit von Dritten zu loesen. Da die Stiftung von Spenden finanziert wird, ist ein Beitrag von ca. N $ 50.00 sehr willkommen.

Übernachtung

Abendessen/Übernachtung/Frühstück in der Kempinski Mokuti Lodge 

TAG 3

ROUTE

Die Fahrt geht weiter nördlich ins Ovamboland. Dabei durchfahren wir einen kleinen Teil des Etosha National Parks. Ob eine reichhaltige Tierwelt zu sehen ist, bleibt dem Zufall ueberlassen. Am Nehale lya Mpingana Gate" (King Nehale Gate) bei Andoni im Nordosten, verlassen wir den Park und fahren – nun auf Teerstrasse- in das Ovamboland. Die Ovambo sind in 8 Stämme aufgeteilt und bilden die grösste ethnische Gruppe des Landes (ca. 50 %). Das erste Ziel ist das Nakambale Museum in Olukondo, es stellt die Gegenwart und Vergangenheit der Finnischen Mission und die lokalen Kulturen dar. Es wird das Ngonga Homestead besichtigt, hier werden Ihnen die Kunst des Korbflechtens, Haarflechten sowie des Weizenstampfens gezeigt. Tänze, sowie die dazugehoerige Musik, werden vorgefuehrt. Nach einem traditionellen Mittagessen (im Reisepreis enthalten) geht die Fahrt über Ondangwa nach Oshakati.

Übernachtung

Abendessen/Übernachtung/Frühstück im  Oshakati Country Hotel

TAG 4

ROUTE

Heute fahren wir in westlicher Richtung weiter, durch das Ovamboland. Palmensavannen, Mopanebäume und Baobab (Affenbrotbäume) säumen den Weg. Die verschiedensten Sehenswürdigkeiten der Gegend werden besichtigt. Über Ruacana geht die Reise nach Opuwo.

Übernachtung

Abendessen/Übernachtung/Frühstück im Opuwo Country Hotel.

TAG 5

ROUTE

Frueher Start in Richtung Epupa Faelle. Eine Wegstrecke von ca. 180 km liegt vor uns. Nicht sehr weit, aber nimmt laengere Zeit in Anspruch, da die Schotterstrasse nicht leicht zu befahren ist.Die Epupa Fälle sind im Nordwesten Namibias, im Kunene Fluss gelegen, welcher die Grenze zwischen Namibia und Angola bildet. Der Kunene fällt hier in eine etwa 60 m tiefe Schlucht. Das Omarunga Camp liegt direkt oberhalb der Fälle. Neben dem Hauptfall, gibt es eine Reihe kleinerer Nebenfälle, wo das Wasser in die Tiefe stürzt. Der Kunene zieht sich wie ein grünes Band durch die Landschaft. Ein beeindruckendes Bild. Man kann erahnen, wie mächtig die Fälle aussehen müssen, wenn der Fluss richtig viel Wasser führt.
Lunchpakete en route.

Übernachtung

Abendessen/Uebernachtung/Fruehstueck Omarunga Lodge

TAG 6

ROUTE

Am Vormittag Besuch einer Himba Siedlung. Himba (eigentlich Ovahimba) ist ein mit den Herero verwandter afrikanischer Volksstamm im Norden der Republik Namibia. Himbanamibier (man schätzt das Volk auf ca. 7.000 Menschen) leben auch heute noch - vergleichsweise unberührt von der europäischen Zivilisation - in ihrer sich ständig anpassenden und verändernden Tradition als nomadisierende Viehzüchter, Jäger und Sammler. Ihr Reichtum sind Rinder, mit denen sie auf der Suche nach Weide umherziehen, daher sieht man auch immer wieder verlassene Dörfer. Besonders auffällig ist die fettige Creme, mit der sich Männer wie Frauen einreiben. Sie verleiht ihnen nicht nur eine rote Hautfarbe, sondern schützt auch vor dem extrem heißen und trockenen Klima des Kaokovelds. Sie besteht aus Butterfett und Ockerfarbe. Der färbende Bestandteil im natürlichen roten Ocker ist das Eisenoxid, dazu kommt das aromatische Harz des Omuzumba-Strauches. Nach Rueckkehr haben Sie Gelegenheit sich am Pool auszuruhen. Nachmittags unternehmen Sie einen gefuehrten Ausflug zu den Faellen und anschliessend erleben Sie den Sonnenuntergang. Geniessen Sie den Blick und lassen Sie die Ruhe und Weite in sich dringen.

Übernachtung

Abendessen/Uebernachtung/Fruehstueck Omarunga Lodge

TAG 7

ROUTE

Nach einem sehr zeitigen Fruehstueck verlassen wir Epupa. Wir passieren Opuwo und fahren in suedliche Richtung zur westlichen Seite des Etoscha National Parks. Am Garlton Gate /Otjovasondu ist die Einfahrt in den Park und zu unserer naechsten Unterkunft .  Lunchpakete en route

OVERNIGHT

Abendessen/Übernachtung/Frühstück in dem Dolomite Camp

TAG 8

ROUTE

Die Fahrt geht durch den westlichen Teil des Etoscha Nationalparks. Erste Wildbeobachtungen, hier halten sich normalerweise grosse Herden Springböcke, Eland und andere Antilopen auf. Einige Kilometer westlich von Okaukuejo befindet sich der sogenannte “Märchenwald”, eine grössere Anzahl Moringabäume, die Einheimischen nennen sie wegen ihrer bizarren Form auch Geisterbäume. Ankunft in Okaukuejo am Nachmittag. Geniessen Sie den Abend an der beleuchteten Wasserstelle, hier haben Sie die Moeglichkeit ganz entspannt dem Tierleben zuzuschauen.

Übernachtung

Abendessen/Übernachtung/Fruehstueck Okaukuejo Rastlager.

TAG 9

ROUTE

Auf dem Wege zum Anderson Tor noch kurze Pirschfahrt. Anschliessend geht es weiter über Outjo, Otjiwarongo und Okahandja zurück nach Windhoek. Ankunft im Laufe des Nachmittags.

Übernachtung

Uebernachtung/ Fruehstueck Safari Court

TAG 10

ROUTE

Heute beginnt Ihre Rundreise mit einer Fahrt über Dordabis nach Gochas durch die einmalig schöne Landschaft der Kalahari. Ein unvergessliches Naturerlebnis wartet auf Sie: Alte knorrige Kameldornbäume inmitten gelber Savannengräser, rote Sanddünen sowie Salz- und Lehmpfannen. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Geländefahrt und erleben den Sonnenuntergang

Übernachtung

Abendessen/ Übernachtung/Fruehstueck Kamelruhe Gaestehaus oder Stoney’s Country Hotel

TAG 11

ROUTE

Fahrt zum Koecherbaumwald und anschliessend  nach Keetmanshoop. Der Köcherbaum - oder "Kokerboom" in Afrikaans - ist besonders im heissen und trockenen Süden Namibias heimisch. Die bis zu neun Meter hohen Gewächse sind Sukkulenten. Sie passen sich an die extremen Umweltbedingungen an, indem sie in ihrem Stamm Wasser speichern. Köcherbäume blühen erstmals nach 20 bis 30 Jahren und können bis zu 300 Jahre alt werden. Das Holz ist sehr leicht und innen schwammig. Da sich Stamm und Äste leicht aushöhlen lassen, wurden sie von den einst hier lebenden Buschmännern als Köcher für ihre Pfeile benutzt. Weiterfahrt, vorbei am Naute Damm, zur Cañon Lodge.

Übernachtung

Abendessen/ Übernachtung/Fruehstueck Cañon Lodge

TAG 12

ROUTE

Fahrt zum Fischfluß Canyon, rd. 700 km südlich von Windhoek, zählt zu den größten Naturwundern Afrikas. Die gewaltige Schlucht ist 161 km lang, bis zu 27 km breit und teilweise bis zu 550 m tief. Die steilen Felsen fallen abrupt vom Plateau ab. Der Fischfluss bildet den größten Canyon der südlichen Hemisphäre, seine Großartigkeit wird nur vom Grand Canyon in den USA übertroffen. Eine 25 km lange Aussichtsstraße führt am Ostrand entlang und bietet einen einmaligen Blick über dieses atemberaubende Naturschauspiel. Die Reise geht nun weiter nach Klein Aus.

Übernachtung

Abendessen/ Übernachtung/Fruehstueck Klein Aus Vista (Desert Horse Inn)

TAG 13

ROUTE

Tagesausflug nach Lüderitz. Die Hafenstadt Lüderitz liegt zwischen den Dünen der Namib und den stürmischen Fluten des Atlantischen Ozeans. Gegründet durch den Bremer Kaufmann Adolf Lüderitz, war sie die erste deutsche Siedlung im ehemaligen Deutsch-Südwestafrika. Viele Jugendstilbauten zieren noch heute die Stadt und geben dem Ort einen einmaligen Charme. Ein paar Kilometer außerhalb von Lüderitz befindet sich die im Wüstensand versinkende Geisterstadt Kolmanskuppe. Zerfallene Gebäude, in deren Räume der Sand mittlerweile meterhoch liegt, zeugen von der einst wohlhabenden Diamantenstadt. Nach der gefuehrten Tour durch Kolmankuppe schliesst sich die Besichtigungsfahrt in und um Lüderitz an. Danach Rueckfahrt nach Klein Aus

Übernachtung

Abendessen/ Übernachtung/Fruehstueck Klein Aus Vista (Desert Horse Inn)

TAG 14

ROUTE

Heute geht die Reise durch die NeisipFläche, entlang den roten Duenen des Namibrandes, der Tirasberge und durch die Nubibberge zur Namib Desert Lodge. Dort kommen wir am spaeten Nachmittag an. 

Übernachtung

Abendessen/ Übernachtung/Fruehstueck Namib Desert Lodge

TAG 15

ROUTE

Fruehes Aufstehen steht heute auf dem Plan, denn es geht in Richtung Sossusvlei. Die Unberührtheit und Naturbelassenheit dieses Gebietes erwecken ein Gefühl grenzenloser Freiheit. Ein Leben ohne Zeit spiegelt sich in den ständig wechselnden Farben und Formen dieser großartigen Landschaft wider. Den absoluten Höhepunkt bietet die Region im Sossusvlei. Zwischen Swakopmund und Lüderitz liegt diese von den höchsten Dünen der Welt umschlossene Lehmsenke. Das Gebiet ist ein einziges Märchen aus Sand, soweit das Auge reicht. Die Farbschattierungen variieren von Blassgelb bis leuchtend Rot und Orange. Nur selten füllt sich das Sossusvlei mit Wasser, welches dann allmählich wieder verdunstet.  Bevor die Reise zur Namib Desert Lodge fortgesetzt wird, besichtigen Sie noch den Sesriem Canyon. Dieser beherbergt eine dauerhafte Wasserstelle und wird deshalb von den zahlreichen durstigen Wuestentieren gern besucht. Nach Ankunft in der Namib Desert Lodge, koennen Sie sich entweder am Swimming Pool ausruhen, oder zu Fuss das Lodge Gelaende erkunden, bevor am spaeten Nachmittag eine spektakulaere Fahrt im offenen Gelaendewagen auf die versteinerten Duenen stattfindet.

Übernachtung

Abendessen/ Übernachtung/Fruehstueck Namib Desert Lodge

TAG 16

ROUTE

Rueckfahrt nach Windhoek, mit Besuch des Oanob Dams in der Naehe von Rehoboth .Rehoboth, ca.85 km suedlich von Windhoek gelegen, ist das Zentrum der sogenannten Baster, die sich um 1870 hier ansiedelten. Die Baster sind Nachfahren von weissen suedafrikanischen Farmern und Nama- Frauen. Bis zur Unabhaengigkeit Namibias genossen sie in ihrer kleinen, selbst verwalteten „Republik“ eine gewisse Autonomie. Rehoboth ist eine weitlaeufige, zersiedelte Ortschaft. Ein Stadtzentrum als solches existiert nicht. Die Haeuser scharen sich um die 1907 errichtete Paulus Kirche.  
Ende der Reise

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